BPC-157

BPC-157 ist ein synthetisches Pentadecapeptid, dessen Sequenz aus einem im Magensaft beschriebenen Protein abgeleitet wurde. Die Datenlage stammt ganz überwiegend aus Zellkultur und Tiermodellen; belastbare klinische Studien fehlen bislang.

Stand: 24.09.202615 Quellen

Nur für Forschungs-, Analyse- und Laborzwecke. Nicht zur Anwendung am Menschen oder Tier bestimmt.

Steckbrief

BezeichnungBPC 157 (Body Protection Compound 157)
Synonyme / CodesPL 14736, PL-10, PLD-116, Bepecin
SequenzGEPPPGKPADDAGLV (Gly-Glu-Pro-Pro-Pro-Gly-Lys-Pro-Ala-Asp-Asp-Ala-Gly-Leu-Val)
Länge15 Aminosäuren (Pentadecapeptid)
SummenformelC₆₂H₉₈N₁₆O₂₂
Molekülmasse1419,5 g/mol (monoisotopisch 1418,70 Da)
CAS-Nummer137525-51-0
Herkunft / KlasseSynthetisches Teilpeptid des Magensaft-Proteins BPC; Forschungspeptid
FormLyophilisat

Hintergrund & Entdeckung

Die Bezeichnung BPC steht für Body Protection Compound. Eine Arbeitsgruppe um P. Sikirić an der Medizinischen Fakultät der Universität Zagreb beschrieb 1993 ein neues Peptid aus dem Magensaft mit einer relativen Molekülmasse von etwa 40.000 und stellte daraus ein Fragment aus 15 Aminosäuren vor, das als wesentlich für die beobachtete Aktivität angesehen wurde und die Bezeichnung BPC 157 erhielt1. Eine spätere Arbeit einer taiwanischen Gruppe beschreibt BPC 157 als Teilsequenz eines aus menschlichem Magensaft isolierten Proteins2.

Der konzeptionelle Rahmen der frühen Arbeiten war die Hypothese, dass der Magen als großes neuroendokrines Organ an einer allgemeinen Schutzreaktion gegen Stress beteiligt sein könnte; die Autoren sprachen von Organoprotektion1. Bereits 1994 folgte eine vergleichende Studie an Ratten, in der BPC 157 in drei experimentellen Ulkusmodellen (Stress, Cysteamin, Ethanol) den Referenzsubstanzen gegenübergestellt wurde3.

Die in der Literatur angegebene Sequenz lautet GEPPPGKPADDAGLV mit einer Molekülmasse von 14194; dieselbe Sequenz wurde auch bei der analytischen Untersuchung beschlagnahmter Proben bestätigt5. Die Summenformel C₆₂H₉₈N₁₆O₂₂ und die Molekülmasse von 1419,5 g/mol im Steckbrief stammen aus der Datenbank PubChem (CID 9941957). In Übersichtsarbeiten derselben Arbeitsgruppe wird das Peptid außerdem unter den Entwicklungscodes PL 10, PLD 116 und PL 14736 geführt und als stabil in menschlichem Magensaft beschrieben6,7.

Aminosäuresequenz im Ein-Buchstaben-Code: GEPPPGKPADDAGLV (15 Reste)G1E2P3P4P5G6K7P8A9D10D11A12G13L14V15

Gly-Glu-Pro-Pro-Pro-Gly-Lys-Pro-Ala-Asp-Asp-Ala-Gly-Leu-Val

Aminosäuresequenz von BPC 157 im Ein-Buchstaben-Code, wie in der Literatur angegeben4,5.

Zur Einordnung ist wichtig: Viele der hier zitierten Primärarbeiten stammen aus derselben Zagreber Arbeitsgruppe. Mechanismusstudien einer Arbeitsgruppe aus Taiwan ergänzen diese Daten2,8,9. Neuere Übersichtsarbeiten aus der orthopädischen Sportmedizin fassen die Literatur zusammen und bewerten sie kritisch10,11.

Zeitstrahl: 1993 – Beschreibung von BPC und des 15-Aminosäuren-Fragments; 1994 – Vergleichsstudie in Ulkusmodellen der Ratte; 2003 – Achillessehnen-Modell und Tenozyten-Kultur; 2010 – Innenband-Modell der Ratte; 2011 – FAK-Paxillin in Sehnenfibroblasten; 2014 – Wachstumshormonrezeptor in Sehnenfibroblasten; 2017 – VEGFR2 und Angiogenese; 2025 – Systematische Übersicht: 35 präklinische, 1 klinische Studie1993Beschreibung von BPCund des15-Aminosäuren-Fragments1994Vergleichsstudie inUlkusmodellen derRatte2003Achillessehnen-Modell undTenozyten-Kultur2010Innenband-Modell derRatte2011FAK-Paxillin inSehnenfibroblasten2014Wachstumshormonreze-ptor inSehnenfibroblasten2017VEGFR2 undAngiogenese2025SystematischeÜbersicht: 35präklinische, 1klinische StudieZeitstrahl: 1993 – Beschreibung von BPC und des 15-Aminosäuren-Fragments; 1994 – Vergleichsstudie in Ulkusmodellen der Ratte; 2003 – Achillessehnen-Modell und Tenozyten-Kultur; 2010 – Innenband-Modell der Ratte; 2011 – FAK-Paxillin in Sehnenfibroblasten; 2014 – Wachstumshormonrezeptor in Sehnenfibroblasten; 2017 – VEGFR2 und Angiogenese; 2025 – Systematische Übersicht: 35 präklinische, 1 klinische Studie1993Beschreibung von BPC und des15-Aminosäuren-Fragments1994Vergleichsstudie inUlkusmodellen der Ratte2003Achillessehnen-Modell undTenozyten-Kultur2010Innenband-Modell der Ratte2011FAK-Paxillin inSehnenfibroblasten2014Wachstumshormonrezeptor inSehnenfibroblasten2017VEGFR2 und Angiogenese2025Systematische Übersicht: 35präklinische, 1 klinischeStudie
Ausgewählte Stationen der BPC-157-Forschung1,3,4,12,2,8,9,10.

Untersuchte Mechanismen

Die hier ausgewerteten Arbeiten benennen keinen einzelnen Rezeptor, über den BPC 157 wirkt. Beschrieben werden stattdessen mehrere Signalwege, die in Zellkultur und im Tiermodell mit BPC 157 in Verbindung gebracht wurden11. Die folgenden vier Bereiche werden hier näher betrachtet.

Stickstoffmonoxid-System (NO). Eine Übersichtsarbeit der Zagreber Gruppe fasst experimentelle Modelle zusammen, in denen BPC 157 zusammen mit dem NO-Synthase-Hemmer L-NAME oder mit L-Arginin untersucht wurde, unter anderem an der Magenschleimhaut, bei Herz-Kreislauf-Störungen und bei Fisteln13. Die Autoren vermuten eine modulierende Wirkung auf das NO-System, halten aber ausdrücklich fest, dass offen ist, ob sich dies in einen klinischen Nutzen übertragen lässt13. Am isolierten Aortenpräparat der Ratte bewirkte BPC 157 eine konzentrationsabhängige, endothelabhängige Gefäßerweiterung, die durch L-NAME oder Hämoglobin gehemmt wurde; in Endothelzellen induzierte es die NO-Bildung und steigerte die Phosphorylierung von Src, Caveolin-1 und eNOS, während die Bindung zwischen Caveolin-1 und eNOS abnahm14.

VEGFR2 und Angiogenese. In einer Studie mit mehreren Modellen erhöhte BPC 157 die Gefäßdichte im Chorioallantoismembran-Assay am Hühnerei und förderte die Röhrenbildung von Endothelzellen in Zellkultur9. In menschlichen Gefäßendothelzellen stiegen mRNA und Protein des VEGF-Rezeptors 2 (VEGFR2), nicht aber von VEGF-A; zudem förderte BPC 157 die Internalisierung von VEGFR2 und aktivierte zeitabhängig den VEGFR2-Akt-eNOS-Signalweg9. Im Tiermodell der Hinterlaufischämie an der Ratte beschleunigte BPC 157 die Erholung der Durchblutung und erhöhte die Zahl der Gefäße9.

Schema, nebeneinander und unverbunden: VEGFR2-Weg; Src-Caveolin-1-Weg; Gemeinsame BeobachtungVEGFR2-WegVEGFR2 vermehrt undinternalisiert, Akt,eNOS (Endothelzellen)Src-Caveolin-1-WegSrc/Caveolin-1-Phosphorylierung,eNOS, NO-Bildung(Endothelzellen,Aortenpräparat)GemeinsameBeobachtungeNOS-Aktivierung inbeiden StudienSchema, nebeneinander und unverbunden: VEGFR2-Weg; Src-Caveolin-1-Weg; Gemeinsame BeobachtungVEGFR2-WegVEGFR2 vermehrt und internalisiert, Akt,eNOS (Endothelzellen)Src-Caveolin-1-WegSrc/Caveolin-1-Phosphorylierung, eNOS,NO-Bildung (Endothelzellen,Aortenpräparat)Gemeinsame BeobachtungeNOS-Aktivierung in beiden Studien
Vereinfachtes Schema zweier getrennt untersuchter Signalwege in Zellkultur und Gefäßpräparat: VEGFR2-Akt-eNOS9 und Src-Caveolin-1-eNOS14, die beide zur eNOS-Aktivierung führen. Ob die Wege zusammenhängen, wurde nicht untersucht; das Schema zeigt Laborbefunde, keinen gesicherten Wirkmechanismus.

FAK-Paxillin-Signalweg. An Sehnenfibroblasten der Ratte in Zellkultur beschleunigte BPC 157 das Auswachsen von Zellen aus Sehnenexplantaten, verbesserte das Überleben unter oxidativem Stress durch Wasserstoffperoxid und steigerte dosisabhängig Migration und Ausbreitung der Zellen2. Die Zellproliferation wurde im MTT-Test nicht direkt beeinflusst2. Die Phosphorylierung von FAK und Paxillin nahm zu, während die Gesamtmenge dieser Proteine unverändert blieb; die Autoren sehen darin einen wahrscheinlichen Vermittler der Effekte2.

Wachstumshormonrezeptor. In einer Genexpressionsanalyse an Sehnenfibroblasten der Ratte gehörte der Wachstumshormonrezeptor zu den am stärksten hochregulierten Genen nach Behandlung mit BPC 1578. Die Rezeptorexpression stieg auf mRNA- und Proteinebene dosis- und zeitabhängig an. Wurde den behandelten Zellen Wachstumshormon zugesetzt, nahm die Zellproliferation zu, und die nachgeschaltete Janus-Kinase 2 wurde aktiviert8. Auch dieser Befund stammt ausschließlich aus Zellkultur.

Studienlage

Die Studienlage zu BPC 157 ist umfangreich, aber einseitig verteilt. Eine systematische Übersicht aus dem Jahr 2025 identifizierte zur muskuloskelettalen Fragestellung 36 geeignete Arbeiten, davon 35 präklinische und nur eine klinische Studie10. Die folgenden Absätze ordnen die Befunde nach Evidenzniveau.

Zellkultur: In Kulturen von Sehnenzellen zeigte BPC 157 allein keinen eigenen Effekt auf das Zellwachstum, hob aber die wachstumshemmende Wirkung des Aldehyds 4-Hydroxynonenal auf4. Weitere Zellkulturbefunde betreffen Migration, Stressresistenz und FAK-Paxillin-Aktivierung von Sehnenfibroblasten2, die Expression des Wachstumshormonrezeptors8 sowie VEGFR2-Expression und NO-Bildung in Endothelzellen9,14. Zellkulturdaten zeigen, welche Signalwege grundsätzlich ansprechbar sind; sie erlauben keine Aussage darüber, ob diese Effekte in einem ganzen Organismus in derselben Weise auftreten.

Tiermodell: Der größte Teil der Literatur beruht auf Versuchen an Ratten. Die wichtigsten Modellgruppen sind:

  • Sehnen: Nach Durchtrennung der Achillessehne bei Ratten zeigten behandelte Tiere eine höhere Belastbarkeit bis zum Versagen, bessere Funktionswerte, mehr Fibroblasten- und Kollagenbildung sowie einen kleineren Sehnendefekt als Kontrolltiere4.
  • Bänder: Nach Durchtrennung des medialen Seitenbands berichteten die Autoren über einen Beobachtungszeitraum von 90 Tagen funktionelle, biomechanische, makroskopische und histologische Verbesserungen gegenüber Kontrollen12.
  • Muskel: Nach vollständiger Durchtrennung des Quadrizepsmuskels beschreibt eine Studie über 72 Tage eine verbesserte biomechanische und funktionelle Erholung, Hinweise auf laufende Regeneration im Gewebe und eine geringere Atrophie15.
  • Gastrointestinaltrakt: In frühen Ulkusmodellen war BPC 157 als einzige der verglichenen Substanzen in allen drei Modellen wirksam3. Eine Übersichtsarbeit fasst weitere Rattenmodelle zusammen, darunter Läsionen durch Alkohol und nichtsteroidale Antirheumatika, Anastomosen, Fisteln und ein Kurzdarmsyndrom7.
  • Gefäße: Im Ischämiemodell des Hinterlaufs der Ratte wurden eine schnellere Wiederherstellung der Durchblutung und eine höhere Gefäßzahl beobachtet9.

Zur Einordnung: Die Sehnen-, Band- und Muskelstudien stammen überwiegend aus derselben Zagreber Arbeitsgruppe4,15,12. Übersichtsarbeiten bewerten die präklinische Evidenz als breit, betonen aber, dass Daten am Menschen äußerst begrenzt sind10,11.

Klinische Forschung: Belastbare klinische Daten liegen nicht vor. Nach einer narrativen Übersicht von 2025 wurde BPC 157 nur in drei kleinen Pilotstudien am Menschen untersucht; große, methodisch strenge Studien fehlen11. Die systematische Übersicht stuft die verfügbare Literatur als Evidenz der Stufen IV und V ein und fand keine klinischen Sicherheitsdaten10. Übersichtsarbeiten der Zagreber Gruppe erwähnen frühere klinische Prüfungen zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen unter den Codes PL 10, PLD 116 und PL 147366,7; Ergebnisdaten dazu werden in den hier ausgewerteten Zusammenfassungen nicht berichtet.

Offene Fragen & Grenzen der Evidenz

Die Forschung zu BPC 157 wirft mehr Fragen auf, als sie bisher beantwortet. Die folgenden Punkte werden in der Literatur selbst als Grenzen benannt oder ergeben sich unmittelbar aus der Verteilung der Studien.

  • Übertragbarkeit: Nahezu alle Wirkungsbefunde stammen aus Zellkultur und Nagetiermodellen. Die Autoren der NO-Übersicht halten selbst fest, dass die klinische Übertragbarkeit offen ist13.
  • Abhängigkeit von einer Arbeitsgruppe: Mit Ausnahme des Ischämiemodells9 stammen alle hier zitierten Tierstudien sowie die älteren Übersichtsarbeiten aus der Arbeitsgruppe um P. Sikirić in Zagreb1,3,4,15,12,6,7,13. Ergänzende Daten einer zweiten Arbeitsgruppe aus Taiwan betreffen vor allem Mechanismen in Zellkultur2,8,9.
  • Fehlender Zielrezeptor: Die Übersichtsarbeiten beschreiben mehrere überlappende Signalwege wie VEGFR2, Akt-eNOS und ERK1/2 sowie die Expression des Wachstumshormonrezeptors10,11. Ein spezifischer Bindungspartner wird in den ausgewerteten Arbeiten nicht benannt.
  • Pharmakokinetik: Nach der systematischen Übersicht, die ganz überwiegend präklinische Arbeiten auswertet, wird BPC 157 in der Leber verstoffwechselt, über die Nieren ausgeschieden und weist eine Halbwertszeit von unter 30 Minuten auf10; auf den Menschen lässt sich diese Angabe nicht übertragen. Offen bleibt in den ausgewerteten Arbeiten, wie sich diese kurze Halbwertszeit zu der bereits früh beschriebenen lang anhaltenden Aktivität im Tierversuch verhält1.
  • Sicherheit: Klinische Sicherheitsdaten fehlen. Die systematische Übersicht nennt präklinische Sicherheitsstudien ohne beobachtete unerwünschte Effekte und weist auf mögliche Risiken durch unregulierte Herstellung und Verunreinigungen hin10.
  • Regulatorischer Status: BPC 157 hat keine Zulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA10. Eine narrative Übersicht empfiehlt, die Substanz bis zum Vorliegen gut geplanter klinischer Studien als Prüfsubstanz zu betrachten11.

Analytik & Qualität

Für ein Forschungspeptid ist die analytische Absicherung von Identität und Reinheit die Voraussetzung dafür, dass Versuchsergebnisse überhaupt interpretierbar sind. Bei BPC 157 kommt hinzu, dass die systematische Übersicht ausdrücklich auf das Risiko von Verunreinigungen bei unregulierter Herstellung hinweist10.

Eine Studie aus der Dopinganalytik untersuchte beschlagnahmte Proben und bestätigte darin die Sequenz GEPPPGKPADDAGLV5. In Plasma bildete BPC 157 in vitro einen stabilen Metaboliten; in Urin blieb das Peptid mindestens vier Tage stabil. Die Autoren validierten eine Festphasenextraktion mit schwachem Kationenaustauscher für den Nachweis in Urin und verbesserten die Spezifität, indem sie neben dem Ausgangspeptid einen möglichen Metaboliten mitbestimmten5.

Für die Charakterisierung im Labor sind folgende Kennwerte maßgeblich:

  • Identität: Die massenspektrometrisch bestimmte Masse sollte zur theoretischen Masse passen; PubChem gibt für die freie Base eine monoisotopische Masse von 1418,70 Da und eine mittlere Molekülmasse von 1419,5 g/mol an.
  • Sequenz: 15 Aminosäuren, darunter drei aufeinanderfolgende Proline und zwei benachbarte Aspartate.
  • Reinheit: Die Reinheit wird üblicherweise per Umkehrphasen-HPLC als Flächenanteil des Hauptpeaks angegeben. Ein Analysezertifikat sollte Methode, Chromatogramm und Massenspektrum der konkreten Charge enthalten.
  • Salzform: Synthetische Peptide liegen häufig als Salz vor, etwa als Trifluoracetat oder Acetat. Die Masse der Salzform ist höher als die der freien Base, sodass der tatsächliche Peptidgehalt einer Probe unter der Einwaage liegt; dies ist bei der Herstellung von Laborlösungen zu beachten.

Allgemeine Hinweise zu HPLC, Massenspektrometrie, Analysezertifikaten, Lyophilisierung und Lagerung finden Sie auf der Seite zu Analytik und Handhabung von Forschungspeptiden. Bitte beachten Sie, dass sämtliche hier zusammengefassten Befunde aus der Grundlagen- und Tierforschung stammen und keine Aussage über eine Anwendung am Menschen zulassen.

Mehr zu Analytik & Handhabung

Quellen

  1. Sikirić P, Petek M, Rucman R et al. (1993). A new gastric juice peptide, BPC. An overview of the stomach-stress-organoprotection hypothesis and beneficial effects of BPC. J Physiol Paris. PubMedDOI
  2. Chang CH, Tsai WC, Lin MS et al. (2011). The promoting effect of pentadecapeptide BPC 157 on tendon healing involves tendon outgrowth, cell survival, and cell migration. J Appl Physiol (1985). PubMedDOI
  3. Sikiric P, Seiwerth S, Grabarevic Z et al. (1994). The beneficial effect of BPC 157, a 15 amino acid peptide BPC fragment, on gastric and duodenal lesions induced by restraint stress, cysteamine and 96% ethanol in rats. A comparative study with H2 receptor antagonists, dopamine promotors and gut peptides. Life Sci. PubMedDOI
  4. Staresinic M, Sebecic B, Patrlj L et al. (2003). Gastric pentadecapeptide BPC 157 accelerates healing of transected rat Achilles tendon and in vitro stimulates tendocytes growth. J Orthop Res. PubMedDOI
  5. Cox HD, Miller GD, Eichner D (2017). Detection and in vitro metabolism of the confiscated peptides BPC 157 and MGF R23H. Drug Test Anal. PubMedDOI
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  7. Sikiric P, Seiwerth S, Rucman R et al. (2011). Stable gastric pentadecapeptide BPC 157: novel therapy in gastrointestinal tract. Curr Pharm Des. PubMedDOI
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